Freitag, 1. August 2014

Wer hat an der Uhr gedreht, .....

Gestern machten wir einen Abstecher nach Apibok und Yeben. Beide Tauchgänge können
als Nachttauchgänge eingetragen werden. Da der Himmel, zum ersten Mal, mit Wolken behangen war und es enorm viel Plankton hatte, war die Sicht nicht viel besser als im Neuenburgersee, nach einem Gewitter. Lampe obligatorisch. Mit Filmen oder Fotografieren war nicht besonders viel los. Trotzdem haben wir die Tauchgänge und die Kaffeepause dazwischen genossen, waren es doch die letzten für dieses Jahr auf Pef.
Nach dem Mittagessen und allgemeinen aufräumen und auswaschen der Tauchutensilien hat mich Thesi noch auf die Palme, ach nein, auf den Hausberg getrieben.
Der Hochalpine Trampelpfad, mit Seilsicherungen und Holzleitern hat’s in sich.
Bei diesen Temperaturen und der Luftfeuchtigkeit kamen wir sofort ins Schwitzen.
Der Ausblick war aber nicht sonderlich gut, weil grau in der Ferne und auch in der Nähe.
Hätte besser das Internet eingeschaltet und die Rundumsicht auf der Homepage von Pef genossen. (Ist übrigens auch für Daheimgebliebene zu empfehlen)
Beinahe hätten wir dann noch die REGA benötigt, denn Thesi war sich nicht sicher ob sie da je wieder herunter kommt.
Völlig ausgepowert und tropfnass sind wir dann heil wieder unten angekommen. Duschen, Nachtessen und anschliessend der Pefband zu hören, geniessen, tanzen, Revue passieren lassen.
Gute Nacht.



07.00, 1.August, aufstehen, strammstehen, den Schweizerpsalm brummeln und dann Packen.
Was kommt wo rein, was muss noch einmal umverteilt werden, Koffergewicht optimieren,
freie Stellen und Gewichtskapazitäten vermieten oder vergeben.
Als alles gepackt war, fuhren wir auf die nahe gelegene Perlenfarm um noch eine Nase voll Meer zu nehmen. Thesi machte fast den Rückwärtssalto als wir am Jetty anlegten. Fischgeruch lag in der Luft, und zwar nicht von frischem Fisch, eher schon leicht verwest.
Die Ausführungen und Einblicke in die Perlengewinnung waren aber sehr interessant.
Jetzt warten wir darauf unsere Rechnung begleichen zu können, Mittag zu Essen und auf das Tranferboot das uns nach Sorong bringt.
Weiteres aus Sorong oder Jakarta.

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