Nein, ich bin nicht schreibfaul geworden. Bin schlicht und
einfach bis jetzt noch nicht dazu gekommen an meinem Blog zu arbeiten.
Inselstress pur.
Wir sind bestens gereist, hatten zwar ständig etwas
Verspätung sind aber trotzdem rechtzeitig auf Pef eingetroffen. Das Hotel in
Jakarta welches zum Schlafen vorgesehen war konnten wir jedoch kaum auskosten.
Am Schluss blieben noch 45 Minuten um die Beine zu strecken und uns etwas
Schlaf zu gönnen. Wobei zu sagen bleibt, dass das Beine strecken gar nicht
notwendig war, da wir die besten Sitze in der Economy ergattern konnten.
Die Ankunft auf Pef war wieder ein einziges Freudenfest mit
Musik, Tanz und dem Willkommenstrunk aus der Kokosnuss. Nach den Instruktionen,
dem Papierkrieg und dem gegenseitigen Bekanntmachen ging‘s dann ab in Bett.
Gestern am Sonntag machten wir die ersten Tauchgänge. Am
Morgen den Checkdive am Hausriff und am Nachmittag einen Tauchgang am
erweiterten Hausriff mit dem Boot.
Auf weite Fahrten haben wir verzichtet, das Meer ist etwas unruhig und dadurch auch die Sicht nicht optimal.
Auf weite Fahrten haben wir verzichtet, das Meer ist etwas unruhig und dadurch auch die Sicht nicht optimal.
Am Abend stand Schweizerkult in der Cervelat Bucht auf dem
Programm. Hadorns hatten einige dutzend Cervelats mitgebracht und mit dem
Verzehr extra auf uns gewartet. Nun mussten sie aber schleunigst gegessen
werden, bevor sie ablaufen. Wir verbrachten wieder einmal einen gemütlichen
Abend beim Cervelat bräteln, Schlangenbrot essen und Bintang (Einheimisches,
sehr gutes Bier) geniessen.
Heute Morgen sind wir bei mässigem Wellengang nach Wofoh
gefahren und haben dort einen sehr schönen Tauchgang gemacht. Die Sicht war
recht gut und wir haben einiges gesehen.
Anschliessend machten wir auf der Insel einen kleinen Kaffeehalt, bevor es weiter ging zu unserem 2. Tauchplatz, bei Manare.
Anschliessend machten wir auf der Insel einen kleinen Kaffeehalt, bevor es weiter ging zu unserem 2. Tauchplatz, bei Manare.
Dieser Tauchplatz wird Thesi sicher für immer in Erinnerung
bleiben, hatte sie doch beinahe Berührung mit einem vorbeischwimmenden
Teppichhai (Wobbegong). Trotz des kurzzeitigen Schreckens hat sie den Tauchgang
aber bravourös beendet. Der Schrecken sass ihr doch etwas in den Knochen, denn
auf der Insel hat sie kaum etwas vom mitgebrachten Mittagessen genossen.
Galant uns aufopfernd habe ich halt ihren Teil auch noch gegessen.
Galant uns aufopfernd habe ich halt ihren Teil auch noch gegessen.
Die Rückfahrt war etwas ruppig, mussten wir doch gegen recht
hohe Wellen ankämpfen. Tropfnass und durchgeschüttelt sind wir auf Pef
angekommen. Material ausladen, reinigen, verstauen, erste selbstgemachte Filmchen
anschauen, Duschen, Blog vorbereiten und schon bald gibt es wieder Nachtessen. …….Inselstress

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