Montag, 21. Juli 2014

Selamat datang

Nein, ich bin nicht schreibfaul geworden. Bin schlicht und einfach bis jetzt noch nicht dazu gekommen an meinem Blog zu arbeiten. Inselstress pur.
Wir sind bestens gereist, hatten zwar ständig etwas Verspätung sind aber trotzdem rechtzeitig auf Pef eingetroffen. Das Hotel in Jakarta welches zum Schlafen vorgesehen war konnten wir jedoch kaum auskosten. Am Schluss blieben noch 45 Minuten um die Beine zu strecken und uns etwas Schlaf zu gönnen. Wobei zu sagen bleibt, dass das Beine strecken gar nicht notwendig war, da wir die besten Sitze in der Economy ergattern konnten.
Die Ankunft auf Pef war wieder ein einziges Freudenfest mit Musik, Tanz und dem Willkommenstrunk aus der Kokosnuss. Nach den Instruktionen, dem Papierkrieg und dem gegenseitigen Bekanntmachen ging‘s dann ab in Bett.
Gestern am Sonntag machten wir die ersten Tauchgänge. Am Morgen den Checkdive am Hausriff und am Nachmittag einen Tauchgang am erweiterten Hausriff mit dem Boot.
Auf weite Fahrten haben wir verzichtet, das Meer ist etwas unruhig und dadurch auch die Sicht nicht optimal.
Am Abend stand Schweizerkult in der Cervelat Bucht auf dem Programm. Hadorns hatten einige dutzend Cervelats mitgebracht und mit dem Verzehr extra auf uns gewartet. Nun mussten sie aber schleunigst gegessen werden, bevor sie ablaufen. Wir verbrachten wieder einmal einen gemütlichen Abend beim Cervelat bräteln, Schlangenbrot essen und Bintang (Einheimisches, sehr gutes Bier) geniessen.
Heute Morgen sind wir bei mässigem Wellengang nach Wofoh gefahren und haben dort einen sehr schönen Tauchgang gemacht. Die Sicht war recht gut und wir haben einiges gesehen.
Anschliessend machten wir auf der Insel einen kleinen Kaffeehalt, bevor es weiter ging zu unserem 2. Tauchplatz, bei Manare.
Dieser Tauchplatz wird Thesi sicher für immer in Erinnerung bleiben, hatte sie doch beinahe Berührung mit einem vorbeischwimmenden Teppichhai (Wobbegong). Trotz des kurzzeitigen Schreckens hat sie den Tauchgang aber bravourös beendet. Der Schrecken sass ihr doch etwas in den Knochen, denn auf der Insel hat sie kaum etwas vom mitgebrachten Mittagessen genossen.
Galant uns aufopfernd habe ich halt ihren Teil auch noch gegessen.
Die Rückfahrt war etwas ruppig, mussten wir doch gegen recht hohe Wellen ankämpfen. Tropfnass und durchgeschüttelt sind wir auf Pef angekommen. Material ausladen, reinigen, verstauen, erste selbstgemachte Filmchen anschauen, Duschen, Blog vorbereiten und schon bald gibt es wieder Nachtessen. …….Inselstress

Nach dem Nachtessen versuche ich den ersten Blog zu posten, damit ihr endlich wisst wie es uns geht.





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